• Flurina

Wie lassen es uns gut gehen

Aktualisiert: Apr 25


Es ist schön wieder in Göreme Kappadokien zu sein. Die Tuffsteinfelsformationen überzuckert mit Schnee lässt die uns eigentlich schon bekannte Umgebung neu erscheinen. Eine Woche zuvor hätten wir uns dies so verschneit nicht vorstellen können.

Wir freuen uns sehr die Belgier Aurelie und Matthias wieder zu treffen und Zusammen ein Lager aufzustellen.

Lia hat sich auf das Wiedersehen vorbereitet und ihnen aus Draht,Muscheln und Holz eine Kette gemacht.

Die Tage hier draussen haben uns auch etwas entschläunigt und wir geniessen es bei nun oft sonnigem Wetter. (ca.15Grad tagsüber und nachts über Null)

Holzsammeln und Feuermachen gehört zur täglichen Routine, die Hängematte und das Rittigampfi hat auch seinen Platz erhalten, die Pferde neben an sorgen für Action, ab und zu Besuch von einem Hund, schöne Sparziergänge in der Umgebung und Lia ist mitten drin und geniesst das Dasein, die Routinen, bei Matthias und Aurelie zusätzlich Aufmerksamkeit und Zuwendung zu erhalten, Malen, Karten spielen,Fussballspielen,“Autöle“..

Gespannt wartet sie am Morgen bis bei den Nachbaren das Dachzelt aufgeht und sie mit ihnen Holzsammeln oder in der Erde graben kann. Am Abend ums Feuer macht sie ihre Runde von Schoss zu Schoss und scheint zufrieden mit ihrem Tag zu sein.

Unsere Vorräte reichen für gut eine Woche. Einen Trinkwasserbrunnen und Abfallentsorgung haben wir in Gehdistanz.

Hier in der Türkei sind nun alle Museen, Schulen, Unis, Restaurants, Läden geschlossen, ausgenommen die für die Grundversorgung notwendigen. Personen über 65 Jahre oder mit Risiken dürfen nicht mehr auf die Strasse.

Wir werden voraussichtlich in den nächsten Tagen in Richtung Mittelmeerküste fahren und ein neues Camp aufschlagen.



































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