• Flurina

1. Woche in Griechenland

Überwintern in Griechenland ist eine wahre Freude. Die morgendliche Kälte verfliegt mit den ersten Sonnenstrahlen und einem Kaffee in der Hand.


Dank der Nebensaison können wir uns die Übernachtungsplätze aussuchen - ohne jegliche Probleme bis jetzt. Besonders gefallen haben uns die Dünenlandschaften an der Westküste vom Pelepones. Etwas windgeschützt und doch direkt am Meer haben wir es uns häuslich und gemütlich gemacht.

Einmal Stellplatz gefunden, nimmt sich Feuermeister Cyril seiner Feuerstelle an und Lia unterstützt ihn tatkräftig beim Holzsammeln und am Abend beim Feuer machen.


Kulinarisch lassen wir es uns in unserer Hausküche gut gehen. Draussen schmeckt alles noch besser und der Appetit ist gross. Wir sind happy den Doppelflammen-Benzinkocher von Coleman dabei zu haben, auch wenn zu Beginn etwas Respekt dabei war. Damit lässt sich so einiges zaubern. Mehr dazu bald unter der Kategorie Outdoorküche :-)


Daneben gehört zu unserem neuen Leben unter anderem auch das üben im Outdoorduschen und waschen im Fluss. Lia hat einen riesen Spass und ahmt uns mit voller Euphorie nach :-)


A propos Wasser: Unsere Wasserinstallation funktioniert auch gut. Maximal haben wir 44l Trinkwasser im Kanister hinten im Auto und 67l Wasser zum Haushalten auf dem Dach, sowie eine Wasserziege (Militärsack 20l) zum warm Duschen. Bis jetzt haben wir gute Trinkwasserstationen zum Auffüllen gefunden - die Kathadyn-Handfilterpumpe wartet also noch auf ihren Einsatz. Das Wasser in Flüssen und Meer ist noch kalt, aber für eine Erfrischung zumindest für Cyril nicht kalt genug. Im Februar im Meer baden - einfach herrlich.


Lia bevorzugt das "Sandele". Unsere Spaziergänge am Meer werden immer wieder unterbrochen durch Sandeli-Sequenzen und Neues entdecken aus dem Meer - häufig leider auch viel Plastik und sonstiger Abfall. Die last-minute gekaufte Mavic Mini Drohne ist dafür Cyril's neues Spielzeug - unglaublich wie einfach das geht und wir sind begeistert von den ersten Aufnahmen.


Am Abend nach dem Znacht am Feuer geniessen wir dann unsere warme Auto-Stube :-) Lia kann die letzte Energie mit herumklettern loswerden. Unglaublich wie gut das auf so wenig Platz geht. Dann schläft sie nach ein paar Runden UNO oder Büechli erzählen und singen eingekuschelt ein.




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